KLATSCHEHÜNG'S D-WURF
erwartet Anfang März 2026
Am 30.12&31.12.2025 haben unsere rein englischen Pippa (Sandybanks Dakota Washakie) und unser Aarre (Rallallaa Aarremarkku) ihre Dates gehabt. Naja, sie wohnen ja zusammen, also quasi intern :-)
Die Welpen werden Ende Februar/Anfang März erwartet!
Checkliste für den perfekten Rüdiger für unsere Pippilotta
- alternative LUA Ahnentafel ohne die üblichen Verdächtigen ✔
- tadelloser Gesundheitsstatus ✔
- regelmäßige Routineuntersuchungen ✔
- DNA-Panel, DLA-Panel, genetische Diversitätstestung, Herz gecheckt ✔
- wundervoller, einfacher, entspannter und liebenswerter Charakter ✔
- ansprechende Optik und ein tolles Pigment ✔
- wieder ein europäisches Befruchtungsabenteuer : NEIN! Dieses Mal Heimspiel ✔
=
..... gefunden in .....
Rallallaa Aarremarkku
(oder auch einfach UNSER Aarre)
LUA + HUA = ?
Da ein Elternteil mischerbiger (N/hu) LUA-Gen Träger ist, können 50% der Welpen mischerbige (N/hu) LUA-Gen Träger sein
GESUNDHEIT
Um möglichst viel auszuschliessen und präventiv zu verpaaren, haben wir wieder einen Rüdiger mit bester Gesundheit und "mehr" Auswertungen als MUSS genommen
CHARAKTERSTARK
Pippa und Aarre sind aus wesensfesten Linien. Sie sind alltagserprobt, wachsen mit Kindern & co auf und gehen in ihren Beschäftigungen total auf. Aarre wohnt seitdem er 7 Monate ist bei uns. Dieses wird der erste Wurf unserer Pippa und der siebte Wurf von Aarre sein. Da sie HUA und reinerbig schwarz ist, werden in diesem Wurf ausschließlich schwarz-weiße Welpen fallen, welche von Vater Aarre (LUA) eine Kopie des LUA Gens bekommen und mischerbig schwarz (Bb) sein könnten
Mehr Infos zu den Beiden gibt es im Menü unter WIR - AARRE und PIPPA
Auszug der Welpen ab der 9. Woche
https://dogs.pedigreeonline.com/rallallaa-aarremarkku-5rC1NchY/pedigree?hypomating=sandybanks-dakota-washakie-CddQtELF
Pippa und Aarre ♡
DIVERSITÄT
Der COI (Inzuchtkoeffizient) von 8 Generationen liegt bei 0.164% und von 12 Generationen bei 0,7448%
DLA-HAPLOTYPEN
Die Genkombinationen geben Aufschluss über die Vielfalt der immunologischen Funktionen. Je mehr Genvarianten vorhanden sind, desto besser ist die autoimmunologische Abwehr. Eine neue Art zur Erhöhung immunologischer Diversität.